Investor Relations

Die Ceritech AG ist eine in Deutschland registrierte Aktiengesellschaft mit Sitz in Leipzig, Sachsen. Hauptaktionärin ist die Deutsche Rohstoff AG, die 66,1% der Anteile hält.

Im Gegensatz zu börslich notierten Gesellschaften, sind wir nur eingeschränkt öffentlich berichtspflichtig. Dies kommt uns gegenwärtig entgegen. Es schützt unsere Idee und gibt uns die Freiheit, unser Projekt ungestört zu entwickeln.

Abseits der Allgemeinheit informieren wir unsere Investoren und Aktionäre natürlich regelmäßig in einem Newsletter. Weiterhin hat jeder Aktionär selbstverständlich auch die Gelegenheit, sich anlässlich der Hauptversammlung über die Geschäfte und die Strategie der Gesellschaft zu informieren und Einfluss zu nehmen. Weiterhin steht es unseren Aktionären frei, uns jederzeit zu kontaktieren.

Investoren sind jederzeit eingeladen, uns zu kontaktieren. Gerne besprechen wir unser Projekt mit Ihnen persönlich.

Smart Rare Earth – Zeitplanung

Das Smart Rare Earth Projekt der Ceritech kommt ohne die Entwicklung einer eigenen Lagerstätte und ohne einen eigenen Bergbau, inklusive einer extensiven Haldenwirtschaft, aus. Daher ist unsere Zeit, die wir für die gesamte Projektentwicklung vorsehen, vergleichsweise kurz. Aufgrund der genannten Umstände sind aber auch unsere Projektentwicklungskosten sehr gering. Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung der Aufbereitungstechnik und die Produktherstellung.

Ceritech veranschlagt für die Projektentwicklung Gesamtkosten von etwa EUR 10 Mio. Mit dieser Summe soll das Smart Rare Earth Projekt bis zur großmaßstäbigen Umsatzreife geführt werden. Die Kosten für die Projektentwicklung sollen durch 2 Kapitalerhöhungen gedeckt werden, die jeweils durch die Erreichung von Meilensteinen ausgelöst werden. Der erste Meilenstein ist der bindende Vertrag mit einem unserer Düngemittelpartner. 

Mit Vorlage des bindenden Vertrags planen wir die Aufnahme von zunächst EUR 3 Mio. Eigenkapital. Es ermöglicht es uns, die Projektentwicklung bis zur Vorlage einer PFS-Studie fortzuführen. Fällt diese Studie positiv aus, so sichern weitere EUR 7 Mio. die Entwicklung des Projekts bis zur Konstruktionsreife. Verläuft die Projektumsetzung wie vorgesehen, so rechnen wir mit einer Produktionsaufnahme Ende 2022/Anfang 2023.